Umsetzungsprojekte

Bewusstseinsbildung in Pilotkommunen

Auf Grundlage der wissenschaftlichen Analysen zur Wertschöpfung und Flächenrelevanz von Regionalprodukten werden im Rahmen von ReProLa innovative Umsetzungsprojekte ausgewählt.

Wesentliches Anliegen aller Umsetzungsprojekte ist die Bewusstseinsbildung bei Nachfragern und Anbietern von Regionalprodukten zu stärken. Notwendige Voraussetzung ist, dass der Wert von Regionalprodukten und ihr Einfluss auf die regionale Wertschöpfung und ein nachhaltiges Landmanagement hinreichend bekannt sind.

Umsetzungsprojekte sollen aufzeigen, wo Lücken in den Wertschöpfungsketten von Regionalprodukten bestehen, wie die regionale Wertschöpfung erhöht und wie das Bewusstsein für die Wirkungen von Regionalprodukten gestärkt werden kann.

Durch Einflussnahme auf die Nachfragerseite (z.B. Kommunen als Nachfrager mit Vorbildfunktion, Erhöhung der Sichtbarkeit) und auf der Angebotsseite (Optimierung der Absatzstrukturen, intelligente Logistiklösungen) soll es gelingen, die vielfältige Kulturlandschaft im Sinne eines nachhaltigen Landmanagements mindestens zu erhalten. Pate stehen hier die Ökomodellregionen, die versuchen das Angebot regionaler Lebensmittel aus ökologischem Anbau und tiergerechter und bodenschonender Landwirtschaft zu erhöhen.

Folgende Umsetzungsprojekte werden im Rahmen von ReProLa ab 2021 umgesetzt: